Veröffentlichungen

chronologische Liste meiner wichtigsten Veröffentlichungen:

(Abstracts unten)

Leidag, T., Pfeiffer, A. & Thapa-Görder, N. (2001). Computerunterricht an Ergotherapie-Schulen: Empfehlungen für den Unterricht. Dortmund: modernes lernen.

Pfeiffer, A. (2001). Ergotherapie im Internet. Unveröffentlichte Facharbeit, Berufsfortbildungswerk Bochum.

Pfeiffer, A. (2008). Die Einführung eines Krankenhausinformationssystems (KIS) im Landschaftsverband Rheinland (LVR). Ergotherapie und Rehabilitation47 (7), 15-27.

Hubert, M. & Pfeiffer, A. (2010). Was läuft eigentlich wirklich? – Computereinsatz in der Praxis für Ergotherapie. Ergotherapie und Rehabilitation49 (7), 26-30.

Carl, A., Pfeiffer, A. & Schreck, J. (2012). Wie kann aus Sicht der Klienten, die eine psychische Krise bewältigt haben, Ergotherapie unterstützen, um eigene Produktivität zu ermöglichen?. Unveröffentlichte Bachelorarbeit, Hogeschool Zuyd Heerlen.

Pfeiffer, A., George, S., Higman, P., & Meiling, C. (2013). Leitlinien – Wir sind dabei!. Ergotherapie und Rehabilitation52 (9), 17-21. doi: 10.2443/skv-s-2013-51020130902

Carl, A., Pfeiffer, A. & Schreck, J. (2013). Wie kann aus Sicht der Klienten, die eine psychische Krise bewältigt haben, Ergotherapie unterstützen, um eigene Produktivität zu ermöglichen. Ergoscience(4), 160-169. doi: 10.2443/skv-s-2013-54020130404

Pfeiffer, A. (2015). Der ergotherapeutische Prozess. In P. Köser, W. Höhl & A. Dochat (Hrsg.), Produktivität und Teilhabe am Arbeitsleben: Arbeitstherapie – Arbeitsrehabilitation – Gesundheitsförderung (81-88). Idstein: Schulz-Kirchner.

Pfeiffer, A. & Mallach, D. (2015). Leitlinien und Reha-Therapiestandarts. In P. Köser, W. Höhl & A. Dochat (Hrsg.), Produktivität und Teilhabe am Arbeitsleben: Arbeitstherapie – Arbeitsrehabilitation – Gesundheitsförderung (199-203). Idstein: Schulz-Kirchner.

Zäske, H. & Pfeiffer, A. (2015). Klinische Forschung in der Ergotherapie: Konzeption und Antragstellung eines Forschungsprojektes. Ergoscience,10 (4), 163-170. doi: 10.2443/skv-s-2015-54020150404

Pfeiffer, A. (2016). Evaluation des ergotherapeutischen Therapiemanuals Handeln gegen Trägheit. Unveröffentlichte Masterarbeit, Donau- Universität-Krems.

Krupa, Terry et al. (2016). Handeln ermöglichen – Trägheit überwinden. (A. Pfeiffer, Trans.) (1., 2017th ed.). Idstein: Schulz-Kirchner.

Höhl, W., Moll, S., & Pfeiffer, A. (2017). Occupational therapy interventions in the treatment of people with severe mental illness.Current Opinion in Psychiatry30(4), 300–305. doi: 10.1097/YCO.0000000000000339

Pfeiffer, A. (2017). Veränderungsimpulse setzen – Handeln gegen Trägheit. Ergotherapie und Rehabilitation56 (5), 24-27. doi: 10.2443/skv-s-2017- 51020170503

Pfeiffer, A. & Höhl, W. (2018). Therapieprogramm „Handeln gegen Trägheit“. Neurotransmitter29 (1), 36-40. doi: 10.1007/s15016-018- 6263-6

Siemens, T., Mikalson, K. & Chiasson L. (2018). Chronischer Schmerz – Ergänzungsmaterial zu Handeln ermöglichen – Trägheit überwinden. (L. Käßmair & A. Pfeiffer, Trans.) (1., 2018th ed.). Idstein: Schulz-Kirchner.

Pfeiffer, A. (2018). Handeln gegen Trägheit. ergopraxis11 (3), 16-21. doi: 10.1055/s-0043-123522

Rogers, A., Preston, C., & Megan, E. (2019). Posttraumatische Belastungsstörungen. (C. Spevak & A. Pfeiffer, Trans.) (1., 2019th ed.). Idstein: Schulz-Kirchner.

Pfeiffer, A. (2019). Handeln gegen Trägheit. ergotherapie, (2), 40-43


Ergänzende Informationen zu den zuvor genannten Veröffentlichungen:

Computerunterricht an Ergotherapie-Schulen

Die Broschüre faßt computerrelevante Themen in der ergotherapeutischen Ausbildung in Anlehnung an die neue Ausbildungs- und Prüfungsverordnung zusammen.

Sie will Lehrkräften Unterstüzung für die inhaltliche Strukturierung des Computerunterrichts bieten. So werden neben Anforderung an die Lehrkraft wie an die Ausstattung eine Vielzahl von praktischen Hinweisen gegeben. Einen Schwerpunkt bildet die pädagogische Einbettung in den Ablauf der Ausbildung.

Bezug:
Thomas Leidag/Andreas Pfeiffer/Nicola Thapa-Görder Computerunterricht an Ergotherapie-Schulen
2001
verlag modernes lernen-Dortmund
52 Seiten
ISBN: 3-808-0477-0

Nicht mehr im Buchhandel (nur noch historischer Wert)!


Ergotherapie im Internet

Facharbeit im Rahmen der Weiterbildung zum Lehrer und Leiter an Gesundheitsfachschulen.

Inhalt:

  • Die Geschichte des Internet
  • Das Internet heute
  • Die Geschichte der Ergotherapie (seit 1945 in Deutschland) Ergotherapie heute
  • Nutzungsmöglichkeiten des Internets für Ergotherapeuten Therapeutische Nutzungsmöglichkeiten
  • Risiken der Internetnutzung
  • Blick in die Zukunft

Veröffentlicht 2001 (nur noch historischer Wert)
44 Seiten

Bezug:
Versand als PDF nach einer Spende von mindestens 10 Euro an die TAZ- Panther Stiftung
Bitte Nachweis (Überweisungsbeleg) mailen an: webmaster(at)andreas- pfeiffer(dot)de


Die Einführung eines Krankenhausinformationssystems (KIS) im Landschaftsverband Rheinland (LVR)

In zehn Kliniken ein Krankenhausinformationssystem einzuführen ist ein Riesen-Projekt. Bedeutete es doch, 2500 vernetzte Arbeitsplätze entsprechend auszustatten und ca. 6000 Klinikmitarbeiter in der Anwendung zu schulen. Was ist KIS, wie lief das Projekt, was hatte die Ergotherapie damit zu tun und – hat sich der enorme Aufwand gelohnt? Der Autor ist als Mitglied in einem klinikübergreifenden Prozessteam des Landschaftsverbands Rheinland (LVR) an der Konzeption und Implementierung der Ergotherapie in ein Krankenhausinformationssystems (KIS) beteiligt.

Bezug:
Ergotherapie und Rehabilitation
47. Jg. 2008
Heft 7
Seiten 15-22
Schulz-Kirchner Verlag


Was läuft eigentlich wirklich? – Computereinsatz in der Praxis für Ergotherapie

Der DVE-Fachkreis Technische Mittel und Medien erhob Mitte 2009 in Ergotherapie-Praxen Daten zur beruflichen Nutzung von Computern. Ziel war eine systematische Erfassung der aktuellen PC-Ausstattung und der Verbreitung von Therapie- und Abrechnungssoftware in der ambulanten Ergotherapie. Es konnten insgesamt 300 Praxen befragt werden; durch diese erfreulich hohe Beteiligung liegt nun erstmals ein zuverlässiger quantitativer Überblick zur tatsächlichen Anwendung von Computern in Ergotherapie-Praxen vor, der als Grundlage für weitere Untersuchungen genutzt werden kann.

Bezug:
Ergotherapie und Rehabilitation
49. Jg. 2010
Heft 7
Seiten 26-30
Schulz-Kirchner Verlag


Wie kann aus Sicht der Klienten, die eine psychische Krise bewältigt haben, Ergotherapie unterstützen, um eigene Produktivität zu ermöglichen?

Bachelorarbeit von Annika Carl, Andreas Pfeiffer und Judith Schreck 148 Seiten, gebunden
2012 eingereicht bei Hogeschool Zuyd, Heerlen (NL)
Weitere Informationen: Bachelorarbeit

Bezug: auf Anfrage


Leitlinien – Wir sind dabei!

Seit Ende der 1990er Jahre gewinnen medizinisch-therapeutische Leitlinien zunehmend an Bedeutung im deutschen Gesundheitswesen. Seit 2002 arbeitet auch der DVE an solchen interdisziplinären Leitlinien mit: 46 Leitlinien mit DVE-Beteiligung sind bereits abgeschlossen und zum Teil schon wieder überarbeitet worden, 20 weitere sind in Arbeit. Vertreten wird der DVE in den Leitliniengruppen durch ehrenamtliche „MandatsträgerInnen“. Das sind DVE-Mitglieder, die im Themengebiet der Leitlinie fachliche Expertise haben und sich dort einbringen möchten. Für den vorliegenden Artikel haben wir zwei MandatsträgerInnen nach ihren Erfahrungen bei der Leitlinienentwicklung und nach ihren Wünschen für die Zukunft befragt. Dabei zeigt sich, dass die Leitlinienmitarbeit spannend, intensiv und vielschichtig ist. Sie ist nicht nur wichtig für das Gesundheitswesen im Ganzen, sondern bringt auch für die MandatsträgerInnen viele neue Kontakte und Erfahrungen. Da die Empfehlung von Ergotherapie in interdisziplinären Leitlinien noch immer häufig durch den Mangel an Studien höherer Evidenzgrade eingeschränkt wird, empfehlen beide ExpertInnen u.a. den Ausbau der ergotherapeutischen Wirksamkeitsforschung.

Sabine George und Claudia Meiling interviewen Prof. Pip Higman und Andreas Pfeiffer zum Thema Leitlinien und Ergotherapie.

Bezug:
Ergotherapie und Rehabilitation
52. Jg. 2013
Heft 9
Seiten 17 – 21
Schulz-Kirchner Verlag
ISBN/ISSN: 09428623
DOI-Direktlink


Wie kann aus Sicht der Klienten, die eine psychische Krise bewältigt haben, Ergotherapie unterstützen, um eigene Produktivität zu ermöglichen?

Unsere Veröffentlichung zur Bachelorarbeit

Zusammenfassung:

Aktuell werden in der Gesellschaft vermehrt psychische Erkrankungen thematisiert. Sie haben Auswirkungen auf Produktivität, da Alltagsroutinen, Rollen und Werte in Folge oftmals grundlegend verändert sind. Die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, Wohlbefinden und Lebensqualität können dadurch reduziert sein.

Diese Arbeit stellt die Ergebnisse einer qualitativen Studie vor, bei der elf Teilnehmer mittels leitfadengestützter Experteninterviews befragt wurden. Ziel war es zu erfahren, wie Ergotherapie aus Sicht der Klienten unterstützen kann, um eigene Produktivität zu ermöglichen.

Durch eine qualitative Inhaltsanalyse ergab sich, dass Angebote des Gesundheitssystems, auch Ergotherapie, neben dem sozialen Umfeld eine zentrale Unterstützung darstellen.

Bezug:
ergoscience
8. Jg. 2013
Heft 4
Seiten 160 – 169
Schulz-Kirchner Verlag
ISSN: 1861-6348
DOI-Direktlink


Produktivität und Teilhabe im Arbeitsleben

Köser P., Dochat A., Höhl W. (Hrsg.)
In diesem Buch habe ich an zwei Kapiteln mitwirken dürfen:

Der ergotherapeutische Prozess
Leitlinien und Reha-Therapiestandarts (Co-Autor: Mallach D.)

Broschiert: 416 Seiten

Auflage: 1. Auflage 2015 (28. April 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3824811936
ISBN-13: 978-3824811939
Direktlink zum Buch: Schulz-Kirchner Verlag


Klinische Forschung in der Ergotherapie: Konzeption und Antragstellung eines Forschungsprojektes

Harald Zäske, Andreas Pfeiffer Bezug:
ergoscience
10. Jg 2015

Heft 4
Seiten 163-170
Schulz-Kirchner Verlag
ISSN: 1861-6348-71823
DOI-Direktlink


Evaluation des ergotherapeutischen Therapiemanuals Handeln gegen Trägheit

Masterarbeit von Andreas Pfeiffer
122 Seiten, gebunden
2016 eingereicht bei Donau-Universität-Krems, Krems (A)
Weitere Informationen: Masterarbeit
Bezug: auf Anfrage


Action over inertia/Handeln ermöglichen – Trägheit überwinden

übersetzt von Andreas Pfeiffer und Werner Höhl

Die Möglichkeit zur Teilnahme und Teilhabe an Aktivitäten des täglichen Lebens ist der besondere Stoff, der unseren Alltag zusammenhält.

  • Wie können insbesondere Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen motiviert werden, sich Ziele zu setzen und aktiv zu werden?
  • Wie können Menschen für mehr Balance in ihrem Alltag sorgen?
  • Wie können alle Lebensbereiche gleichwertig betrachtet werden?
  • Wie verwendet man seine Zeit?
  • Wie kann die Trägheit überwunden werden, um Veränderungen in Gang zu setzen?

Auf all diese Fragen können Sie im Therapieprogramm „Action over Inertia: Handeln ermöglichen – Trägheit überwinden“ Antworten finden. Schon lange in Kanada etabliert, liegt nun endlich auch eine deutsche Übersetzung vor. Auch wenn das Angebot ursprünglich für Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen entwickelt wurde, wird es inzwischen in verschiedensten Einrichtungen mit unterschiedlichsten Zielgruppen eingesetzt.

In insgesamt sieben Kapiteln werden übersichtlich die theoretischen Grundlagen dargestellt, die einzelnen Inhalte beschrieben und zahlreiche Arbeitsblätter und Informationsmaterialien zur Verfügung gestellt. Das „Fallbeispiel Alex“ und seine „Dienstleisterin Jamie“ helfen, die einzelnen Punkte besser zu verstehen und begleiten die Leser durch das Buch.

1. Auflage 2017, 152 Seiten, kartoniert, plus CD mit Arbeits- und Informationsblättern

Reihe Edition Vita activa
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3824812029
ISBN-13: 978-3824812028
Direktlink zum Buch: Schulz-Kirchner Verlag


Veränderungsimpulse setzen Handeln gegen Trägheit

Das Recovery-Paradigma geht davon aus, dass erkrankte Personen selbst für ihre Gesundung verantwortlich sind. Ein in Deutschland neu verfügbares Therapieprogramm macht sich diesen Grundgedanken zu Nutze. Es motiviert Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen, ihre Trägheit zu überwinden und Ziele aktiv anzugehen – mit Erfolg!

Bezug:
Ergotherapie und Rehabilitation
56. Jg. 2017
Heft 5
Seiten 24- 27
Schulz-Kirchner Verlag
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Occupational therapy interventions in the treatment of people with severe mental illness

Werner Höhl, Sandra Moll, and Andreas Pfeiffer Bezug:
Current Opinion in Psychiatry
Volume 30, P. 300-3005 Number 4 July 2017
www.co-psychiatry.com
Wolters Kluwer
DOI-Direktlink


Therapieprogramm „Handeln gegen Trägheit“

Andreas Pfeiffer, Werner Höhl

Bezug:
NeuroTransmitter
Volume 29, P. 36-40
Number 1
January 2018
Springer
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Chronischer Schmerz – Ergänzungsmaterial zu Handeln ermöglichen – Trägheit überwinden

übersetzt von Lisa Käßmair und Andreas Pfeiffer

Das Therapieprogramm Handeln ermöglichen – Trägheit überwinden hat einen großen Anklang gefunden und wurde im Herbst 2017 mit dem Preis für Pflege- und Gesundheitsfachberufe in Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik 2017 der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) ausgezeichnet.

Chronischer Schmerz führt die Ansätze des Therapieprogramms fort und weitet sie auf die Personengruppe der Menschen mit chronischen Schmerzen aus.

Wie können Aktivität und Teilhabe dazu beitragen, damit Menschen mit chronischem Schmerz

  • aus dem Teufelskreis der Chronifizierung und Stigmatisierung herausfinden?
  • der Depression und Angst begegnen, die mit den Schmerzen einhergehen?
  • mit den Veränderungen ihrer täglichen Aktivitäten und ggf. dem Verlust bedeutungsvoller Betätigungen umgehen?
  • motiviert werden, sich Ziele zu setzen und trotz Schmerz aktiv zu werden?
  • für mehr Balance in ihrem Alltag sorgen?

Passend auf die Personengruppe zugeschnittene Arbeitsblätter ermöglichen eine schnelle und alltagstaugliche Umsetzung des vorliegenden Materials. Weitere hilfreiche Tipps zum Umgang mit Schmerz ermuntern Klienten dazu, Aktivitäten durchzuführen und deren Auswirkungen zu reflektieren.

1. Auflage 2018, 60 Seiten, kartoniert, plus CD mit Arbeits- und Informationsblättern

Reihe Edition Vita activa
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3-8248-1228-8
Direktlink zum Buch: Schulz-Kirchner Verlag


Handeln gegen Trägheit – Handeln ermöglichen – Trägheit überwinden

Andreas Pfeiffer
Bezug: ergopraxis
11. Jg. 2018 Heft 3
Seiten 16 – 21
Thieme
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Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) – Ergänzungsmaterial zu Handeln ermöglichen – Trägheit überwinden

übersetzt von Christine Spevak und Andreas Pfeiffer

Die Angst vor dem geistigen Wiedererleben des Traumas führt dazu, dass Menschen mit Posttraumatischen Belastungsstörungen tägliche und für sie bedeutungsvolle Aktivitäten vermeiden. Die aus dem Trauma resultierende erhöhte Sensibilität gegenüber möglichen Gefahren und die häufig negative Wahrnehmung der eigenen Person führen zu einer Distan​zierung von sozialen und individuellen Aktivitäten. Mit Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) liegt jetzt ein weiterer Ergänzungsband zum Therapieprogramm Handeln ermöglichen – Trägheit überwinden vor, um Menschen mit PTBS zu helfen.

  • Welcher Zusammenhang besteht zwischen einer Posttraumatischen Belastungsstörung und der Teilnahme an Aktivitäten?
  • Wie äußern sich Posttraumatische Belastungsstörungen? Welche Auswirkungen haben sie auf die Person?
  • Welche Auswirkungen haben sie auf familiäre Beziehungen?

Passend auf die Personengruppe zugeschnittene Arbeitsblätter helfen den Menschen, sich dem Problem zu stellen und mit Aktivitäten gegen ihre Erkrankung anzugehen.

1. Auflage 2019, 48 Seiten, kartoniert, plus CD mit Arbeits- und Informationsblättern

Reihe Edition Vita activa
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3-8248-1243-1
Direktlink zum Buch: Schulz-Kirchner Verlag


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