In der 65. Folge von „Psychiatrie im Alltag“ haben Werner Höhl und ich ein ungewöhnliches Experiment gewagt: Statt ÜBER künstliche Intelligenz zu diskutieren, haben wir sie direkt zum Gespräch eingeladen.
Unser Gast: Juniper, eine KI von OpenAI.
Das Thema: Kann künstliche Intelligenz die psychiatrische Versorgung wirklich unterstützen – oder birgt sie mehr Risiken als Chancen?
Wir wollten es genau wissen:
- Kann KI Menschen in nächtlichen Krisen helfen – oder wird sie gefährlich?
- Verlieren vulnerable Patient:innen die Grenze zwischen Mensch und Maschine?
- Was bedeutet Datenschutz, wenn Algorithmen mithören?
- Wo endet technische Effizienz – und wo beginnt der Verlust von Empathie?
Die KI hat geantwortet, reflektiert und ihre eigenen Grenzen transparent benannt. Ergänzt durch tiefergehende Analysen von Claude entstand ein faszinierendes Gespräch auf mehreren Ebenen.
Unser Fazit: KI ist ein mächtiges Werkzeug – für Information, Entlastung, als Brücke zur professionellen Hilfe. Aber die therapeutische Beziehung, das Herzstück der Psychiatrie, bleibt zutiefst menschlich.
Ein Podcast-Experiment über Chancen, Grenzen und die Frage: Wie menschlich darf eine Maschine klingen?
🎧 Jetzt reinhören – wie immer frei und ungeprobt geführt.